Als Du morgens zur Arbeit kommst, findest Du einen Briefumschlag auf Deinem Schreibtisch. Verwirrt drehst Du ihn um, kein Absender. Neugierig und misstrauisch öffnest Du ihn. Heraus fällt ein Foto, das Dich in einer prekären Situation zeigt. Du wirst knallrot und blickst Dich voller Angst um, ob das auch keiner gesehen hat. Als Du das Foto umdrehst, liest du folgende Zeilen:

"Wenn Du möchtest, dass dieses kleine Geheimnis unter uns bleibt, dann wirst Du heute Abend Punkt 20 Uhr mit einer Flasche bestem Champagner bei mir sein. Pünktlich! Falls nicht, kannst Du Dir ja vorstellen, wo Du dieses Foto überall finden wirst!"

Mit erschrecken erkennst Du die Handschrift. Es ist die Deiner Chefin! Den ganzen Tag über kannst Du ihr nicht in die Augen sehen, was sie sehr amüsant findet. Ebenfalls lasse ich immer wieder andeutungsweise durchblicken, wie ich Dich in der Firma `outen` könnte, wenn Du nicht gehorchst.
Ab und an lasse ich vor deinen Kollegen zweideutige Kommentare fallen und weide mich an deiner Nervosität und deiner Angst.

Du spürst, dass es mir eine wahnsinnige Freude bereitet, Dich so zu quälen und zu demütigen.

Im Kopierzimmer streiche ich wie ganz zufällig über Dein bestes Stück und stelle fest wie hart es ist.... was ich Dir ins Ohr flüster, lässt Dich wieder erröten und panisch flüchten.

Es ist Feierabend. Pünktlich und in angstvoller Erwartung machst Du Dich auf den Weg.
Was werde ich mit Dir anstellen?
Was werde wohl dabei anhaben?

Punkt 20 Uhr klingelst Du an der Tür und weißt, dass es jetzt keinen Weg mehr zurück gibt. Die Tür öffnet sich langsam und Du spürst, wie Dein Herz immer schneller schlägt. Dein Blick fällt auf einen eleganten Lederrock, der sich erotisch an meine Beine schmiegt. Als Dein Blick höher wandert, siehst Du einen schönen, wohlgeformten Busen. Amüsiert schaue ich auf Deine Hose, in der sich schon wieder etwas regt. Lächelnd bitte ich Dich herein. Als Du an mir vorbeigehst, spürst Du, wie ich Dir von hinten ein Halsband anlege. Mit herrischem Tonfall befehle ich Dir, Dich vor mich hinzuknien. Voller Scham und Erwartung gehorchst Du dem Befehl und ich gehe mit schnellen Schritten in ein anderes Zimmer, so dass Du nur mühsam krabbelnd folgen kannst. Als sich die Zimmertür hinter Dir schließt, scheint es endgültig. Voller Erregung harrst Du der Dinge, die da kommen...